Norbert Stockhus: > immer noch <

Der Maler und Grafiker Norbert Stockhus zeigt im Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt 50 Exponate anlässlich seines 70. Geburtstags.

Zu sehen ist das neue Werk "Im Dorf" - die Hommage an Glatt.
Zu sehen ist das neue Werk „Im Dorf“ – die Hommage an Glatt. Das Foto zeigt Norbert Stockhus (rechts), der letzte Details einfügt, gemeinsam mit Bürgermeister Gerd Hieber (links) und Ortsvorsteher Helmut Pfister.

Die Ausstellung ist bis zum 11. November 2018 geöffnet. Weitere Infos auf der Homepage des Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt

Einladung zum Kunst- & Kulturabend im ARTpark Horb

„Kurze Lyrik, Haiku und Prosa mit Gitarrenuntermalung“

ARTpark Horb a.N.

am Donnerstag 27.09.2018 – ab 19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr

Das vielseitige Kunst- und Kulturprogramm des ARTpark Horb wird Sie verzaubern.

Angelika Holweger mit eigener Lyrik und Kurzprosa

Hiroko Oikawa mit Haiku in Muttersprache

Uli Holweger begleitet auf der Gitarre.

Ein Abend im ARTpark Horb. 

Gemeinsam erleben wir im ARTpark Horb – Kunst, Lyrik, Prosa, Haiku & Musik

  1. Angelika Holweger – wohnt in Epfendorf-Trichtingen. Seit 2007 ist Angelika H. Mitglied der Deutschen Haikugesellschaft und mit zahlreichen Veröffentlichungen in deren Zeitschriften „Sommergras“ präsent. Sie bildet sich in einer virtuellen Werkstatt und der Ortsgruppe Tübingen laufend weiter. Weitere kreative Schwerpunkte sind: Fotografie, Malerei und diverse Drucktechniken. Einige Lesungen hat sie in den letzten Jahren zusammen  mit ihrem Sohn Uli gestaltet.
  2. Uli Holweger wohnt in Dunningen. Er hat schon sehr früh das klassische Gitarrenspiel erlernt und sich ständig weiter gebildet. Weitere Interessen sind: Geo-Caching, Klettersteige und Fotografie. So manche Lesung seiner Mutter hat er mit der Gitarre einfühlsam untermalt.
  3. Hiroko Oikawa – geboren in Japan Chita-gun, zur Zeit  Artist Residency im Kunstort ELEVEN ArtSpace in Börstingen. Sie wird Haiku mit ihrer zarten Stimme in ihrer Muttersprache vortragen. Ein einmaliges Erlebnis. Gedichte, welche den Weg aus Japan nach Horb schaffen um im ARTpark lebhaft vorgetragen zu werden.

Hierzu laden wir Sie ganz herzlich ein. Dank unserer Förderer ist der Eintritt frei.

Sie erreichen den ARTpark-Horb:

Stuttgarter Straße, / Ecke Gutermannstraße.   

Bei schlechtem Wetter 

im Catweazle, Gutermannstraße 12, 72160 Horb. 

Entdecken, was uns verbindet

Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 9. September 2018

Unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ öffnen am Tag des offenen Denkmals am 9. September mehr als 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten ihre Türen. Darunter auch das Wasserschloss Glatt in Sulz am Neckar. Das Kultur- und Museumszentrum Schloss Glatt bietet an diesem Tag kostenlose Führungen an.

Um 14 und um 16 Uhr besteht die Möglichkeit an einer Führung durch das Schlossmuseum, das Adelsmuseum und die Galerie Schloss Glatt teilzunehmen. Darüber hinaus wird um 15 Uhr eine Führung zur Baugeschichte des Wasserschlosses angeboten.

Wasserschloss Glatt
Wasserschloss Glatt

Die kostenlosen Führungen beginnen jeweils im Innenhof des Wasserschlosses. Sie dauern etwa eine Stunde. Unabhängig von den Führungen können das Schloss sowie die Zehntscheuer von 11–18 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist an diesem Tag frei.

Kunststiftung Paul Kälberer: Einladung zum Drucken von Radierungen am 9. September

Reinhold Kälberer führt am

Sonntag, 9. September 2018, 14-17 Uhr

das Drucken von Radierungen vor. Er behandelt dabei wichtige Themen rund um die „schwarze Kunst“.

Reinhold Kälberer führt das Drucken von Radierungen vor.

 

Gleichzeitig ist an diesem Tag die Sonderausstellung „Paul Kälberer und die Stuttgarter Sezession“ geöffnet.

Der Eintritt  ist an diesem Tag frei.

Kunststiftung Paul Kälberer

Paul-Kälberer-Weg 19

72172 Sulz a.N.-Glatt

„Passepartout Duo“ mit neuesten Stücken

Am Samstag 25. August, um 20 Uhr stellt das Passepartout Duo seine neuesten Stücken in einem Konzert (Klavier, Schlagwerk, Video) im kunstort ELEVEN vor.

Das Passepartout Duo:  Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla
Das Passepartout Duo: Nicoletta Favari (Tasteninstrumente, Italien) und Cristopher Salvito (Schlagwerk,USA). Foto: Monika Golla

Das Passepartout Duo ist international bekannt als begehrte Interpreten von Stücken junger zeitgenössischer Komponisten wie Anthony Tan, Haukur Þór Harðarson, Hafdís Bjarnadottír, Nina Fukuoka, Andy Akiho oder Frederic Rzewski. Am kunstort ELEVEN spielen sie ausschließlich eigene Kompositionen, die zum größten Teil vor Ort entwickelt wurden.

Das  Musiker-Ensemble konzentriert sich auf zeitgenössische Werke für Klavier und Schlagwerk. Ihre Arbeiten sind zunehmend interdisziplinär. Teils spielen Licht- oder Videoinstallationen den Part eines virtuellen dritten Musikers, teils ist das Experimentieren mit elektronischen Instrumenten ihre Herangehensweise zu einer neuen Komposition.

Seit dem Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2015 ist das Passepartout-Duo bekannt für die unermüdliche Förderung neuer Musik, für Ideen, die ästhetische Grenzen überschreiten und auch für überzeugende Filme, die sie kreieren. Angetrieben von ihren gemeinsamen Werten von Musik, Menschen und Reisen haben Nicoletta Favari & Christopher Salvitos einfache und elegante Herangehensweise ihnen bereits den Ruf einer nachdenklichen und viel versprechenden aufstrebenden Gruppe im Bereich der zeitgenössischen Musik eingebracht.

„Passepartout“ bedeutet für die beiden nicht eine Einschränkung innerhalb eines Rahmens, sondern den Schlüssel, der ihnen überall auf der Welt den Zugang verschafft zu neuen Kulturen, Klängen und Bildern und sie mit neugierigen Menschen zusammenbringt. Der Name leitet sich ab vom französischen „passe partout“ – geh überall hin(durch) und verbindet die Künstler mit Jean Passepartout, dem pfiffigen Assistenten Phileas Foggs in Jules Vernes 80tägigen Reise um die Welt.

Die beiden Musiker haben dementsprechend im November 2017 ein ortgebundenes Leben zugunsten einer kontinuierlichen Reise um die Welt verlassen. Seit dem sind sie nonstop um den Globus unterwegs und bis Ende 2020 ausgebucht. Es bereichere ihre künstlerische Praxis und biete ihnen die Möglichkeit, interessante und einzigartige ortsspezifische Projekte zu verfolgen, die sonst unmöglich wären, sagen sie selbst über diese Entscheidung. Und so führte sie der Weg diesmal aus Norwegen direkt zum kunstort ELEVEN artspace nach Starzach-Börstingen. Weiter geht’s im September nach Polen, und dann nach Asien.

>>> Ihr Programm für Samstag stellen die beiden speziell für den kunstort in der ehemaligen Werkrealschule zusammen und versprechen einige Überraschungen. Der Eintritt ist frei. Die Musiker fre uen sich über jede Spende, die ihre Weiterreise unterstützt. <<<

Samstag 25. August, um 20 Uhr

im kunstort ELEVEN, Schulsraße 27, 72181 Starzach-Börstingen.

Sebastian-Blau–Abend mit Peter Nagel

Rottenburg am Neckar. Im Rahmen der Mundart – Tage in Rottenburg gibt es in der Weinstube Stanis einen Sebastian-Blau-Abend, rezitiert von Peter Nagel.

Sebastian-Blau-Abend mit Peter Nagel

Termin und Thema:

September 2018 Josef Eberle alias Sebastian Blau und seine Schwaben

Beginn ist in der Rottenburger Weinstube Stanis um 19.30 Uhr.

Karten gibt es im Vorverkauf bei der WTG, Marktplatz 24, Tel. 07472-916236. Preis: 10 Euro. Da es pro Termin nur eine begrenzte Sitzplatzanzahl gibt, lohnt sich eine vorherige Anmeldung!

Herbstmilch

Eigens für den ‚kunstort ELEVEN‘ haben Katja Uffelmann und Barbara Stoll eine szenische Fassung des 1984 erschienenen Romans „Herbstmilch“ erarbeitet. Der angrenzende Wald, eine Wiese und ein Holzschuppen werden zu Bühne und Zuschauerraum. Mit ihrem autobiografische Roman schrieb Anna Wimschneider Literaturgeschichte.

Das Leben der Anna Wimschneider wurde zu einem exemplarischen Fixpunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Das Leben der Anna Wimschneider wurde zu einem exemplarischen Fixpunkt der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Anna Wimschneider wurde zum Sprachrohr und zur Symbolfigur all jener Menschen, die dieses harte kleinbäuerliche Leben noch am eigenen Leib erdulden mussten und ‚Resignieren‘ keine Alternative darstellte. Die Erinnerungen von Anna Wimscheider teilen Generation.

Die Veranstaltung ist ein Gastspiel der Württembergischen Landesbühne Esslingen.

Gefördert durch die Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg und die Kreissparkasse Tübingen.

Ort: kunstort ELEVEN artspace, Schulstr.27, 72181 Starzach-Börstingen, Freigelände
>> Bei schlechtem Wetter findet die Aufführung innen statt.

Karten 12,- € / 8,- €

Info und Reservierungen unter info@kunstort-eleven-artspace.net / Tel.: 1520-1929499

Rotes Sofa Künstlergespräch im kunstort ELEVEN

Rotes Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) im kunstort ELEVEN artspace

am Freitag, 13. Juli, 20 Uhr

Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.
Im kunstort ELEVEN sprechen Sofa Künstlergespräch mit Bonnie Lee Turner (USA) und Ki Dong Kwon (Korea) über ihre Kunst.

Bonnie Lee Turner malt Wandbilder, macht Portraits und Mosaiken! Ihre Arbeit ist auffällig, impulsiv und Aufsehen erregend. Sie übertrifft oft alle Erwartungen! Sie sammelt Fundstücke und überzieht sie mit feinen Metallfolien, so dass sie eine ganz neue Ästhetik und Materialität darstellen Bonnie malt seit rund 25 Jahren professionell und arbeitete in den Staaten bereits für eine große Bandbreite von Kunden – in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Museen, Kirchen, Stadt- und Landesregierungen, in kommerziellen Einrichtungen, in Wohngebieten und überall dazwischen. …. Am kunstort ELEVEN kreiert die US-Amerikanerin eine lebendige Moos-Wandmalerei und lernt, wie man deutsches Essen kocht. Unbedingt lesenswert ist ihr Blog über ihre Zeit in Börstingen: >>> www.bonnieleeturner.com/blog

 

Ki Dong Kwon arbeitete bisher im städtischen Kontext. Seiner Ansicht nach sind Identität, Geschichte und Erfahrungen mit kulturellem Umfeld und der Umgebung fest verbunden. Als asiatischer Künstler stellte sich Ki Dong immer die Frage nach Modernisierung und Kolonialisierung und dadurch Verlust der eigenen Tradition. In seiner Kindheit war der Koreaner ein begeisterter Leser des westlichen Abenteuerromans. Im 19.Jhd. ins Japanische übersetzt bildeten diese Geschichten die Fantasie der westlichen Kultur ab. Und dieses Abbild spielte eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der asiatischen Moderne. Zwischen Tradition und Moderne ist der Maler und Zeichner Ki Dong auf der Suche nach Authentizität, ohne sich selbst zu verlieren. …. >>> Und Sie werden überrascht sein, seinen Blick auf unser Mülltrennungssystem zu sehen! www.kidongkwon.com

Das Künstlergespräch findet diesmal am Freitag, 13. Juli ab 20 Uhr statt.

Das Gespräch findet im einfachen Englisch statt und wird bei Bedarf übersetzt.

Der Eintritt ist frei, der kunstort ELEVEN artspace freut sich über Mitgebrachtes zum Büfett.

Saisonstart 2018 am kunstort ELEVEN

Der kunstort ELEVEN startet am Donnerstag, 17. Mai 2018, 20 Uhr mit einer Lesung in die Saison 2018.

Susanne Fritz stellt ihr Buch „Wie kommt der Krieg ins Kind“ vor. Mütter, die in Begleitung ihrer Töchter zur Lesung kommen, haben freien Eintritt.

Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.
Die Freiburger Autorin und Musikerin Susanne Fritz erzählt in ihrem neusten Buch ergreifend und ohne jede vorschnelle Schuldzuweisung von dem Schicksal ihrer Mutter und der ganzen Familie über mehrere Generationen.

»Es ist ein Wunder, dass es euch gibt, sagte meine Mutter. Alles liegt in diesen Worten, Glück und Schmerz. Dass sie uns haben leben lassen. Bei allem, was Russen und Polen erlebt hatten, bevor meine Mutter in ihre Hände fiel, haben sie sie leben lassen.«

Susanne Fritz fragt nach Menschlichkeit und Verrat, nach Identität und Sprache und zieht immer wieder historische Dokumente zu Rate. So leuchtet sie auch das deutsch-polnische Verhältnis über zwei Weltkriege hinweg mit all den historischen Umwälzungen und ihren Auswirkungen auf jeden Einzelnen aus. Susanne Fritz führt ein tief lotendes Gespräch mit der Vergangenheit, sie tut es, weil sie die verborgenen Auswirkungen auf ihr eigenes  Dasein verstehen will.

In den Atempausen ihrer Lesung setzt sich die Autorin an das alte Schulklavier und lässt sich – im Gegensatz zu ihren konzeptionellen Texten – von Improvisationen treiben.

Info und Platzreservierung (Eintritt: 12,- / 8,- / 0,- EUR):

info@kunstort-eleven-artspace.net

Tel. 0152 01929499

„Die Lesung wird gefördert durch den Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V. und die Kreissparkasse Tübingen.“

Martin Kasper im Wasserschloss Glatt

Martin Kasper in seinem Atelier. Foto: Bernhard Strauss
Ab 10. Mai zeigt der Maler Martin Kasper im Wasserschloss Glatt eine auf das Kultur- und Museumszentrum ausgerichtete Auswahl von „Raumbildern“ aus den Jahren 2017 und 2018. Die Werkschau steht unter dem Motto „Vertigo“. Foto: Bernhard Strauss

Mit der Ausstellung „Martin Kasper im Wasserschloss Glatt“ setzt der Landkreis Rottweil die 2015 begonnene Veranstaltungsreihe „denk mal kunst“ fort, die aktuelle künstlerische Arbeiten in konzeptionelle Beziehung zu Kulturdenkmalen bringt.

Das Wasserschloss Glatt, dessen Bausubstanz von der Architektur der Renaissance und des Barock geprägt ist, zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmalen im oberen Neckarraum. Als Forum der Kultur ist der imposante Schlosskomplex dazu prädestiniert, im musealen Rahmen der Gegenwartskunst Raum zu geben.

Der in Freiburg lebende Maler Martin Kasper, ein gebürtiger Schramberger mit Rottweiler Wurzeln, befasst sich seit über zwei Jahrzehnten mit Architekturen und Interieurs. Auf konstruktive Weise nutzt er die Darstellung von Innenräumen als Experimentierfeld für künstlerische Standortbestimmungen. Die Werkgruppe der „Raumbilder“ ist zu seinem Markenzeichen geworden.

In den letzten Jahren hat der Künstler seine Bildsprache um weitere Ausdrucksmittel bereichert. Die Verwendung von Ölfarben anstelle der bisher bevorzugten Temperafarben ermöglicht eine Intensivierung der Farbwirkung. Auch die Bildkomposition unterliegt einem Prozess der malerischen Dynamisierung. In dieser Phase der Neuorientierung stellt Martin Kasper im Wasserschloss Glatt aus.

Für die Ausstellung im Wasserschloss Glatt hat der Künstler zwei großformatige Gemälde geschaffen, in denen er sich mit dem Genius Loci auseinandersetzt. Im Glatt-Diptychon wird die bildgewordene Museumswelt in einen schwindelerregenden Wirbel versetzt. Hierauf zielt der Untertitel der Ausstellung: „Vertigo“ („Schwindel“). Durch die Bezugnahme auf den musealen Rahmen gewinnt die Ausstellung installativen Charakter.

Die Werkschau wird am Donnerstag, 10. Mai, um 17 Uhr im Fürstensaal des Wasserschlosses von Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel eröffnet. Im Gespräch mit Kreisarchivar Bernhard Rüth gibt Martin Kasper Erläuterungen zur Formensprache seiner Raumbilder. Die Eröffnungsveranstaltung wird von Melise Mellinger und Ǻsa Ǻkerberg vom renommierten Freiburger „ensemble recherche“ musikalisch umrahmt.

Die Ausstellung „Martin Kasper im Wasserschloss Glatt“ ist vom 11. Mai bis zum 22. Juli 2018 dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch mit einem Textbeitrag des Kunstkritikers Hans-Joachim Müller.

Den Flyer zur Ausstellung können Sie hier als PDF herunterladen.